Einsteins Versprechen von Àlex Rovira und Francesc Miralles

Kurz vor seinem Tod machte Albert Einstein eine revolutionäre Entdeckung. ER fand heraus, was die Welt im innersten zusammenhält. Doch er behielt diese Wahrheit für sich. Die junge Einstein-Biographin Sarah Brunet und Wissenschaftsjournalist Javier Costa suchen nach dem Geheimnis des Genies. Ihre magische Reise in die Vergangenheit führt sie um die halbe Welt. Sie stoßen auf ein Mädchen, das Einstein viel bedeutete und seinem Leben eine neue Wende gab. Wer war die Unbekannte? …

Das Buch liest sich gut. Der Kapitelaufbau ist in kurze Abschnitte gegliedert. Die Autoren Rovira und Miralles haben versucht eine Liebesgeschichte, ein Thriller, einen Biografischen Roman in einem Buch zu vereinen.

Sehr interessant waren die Einblicke in Einsteins Leben und seinen Streben. So weit eine ganz nette Idee, eine fiktive Biographie über Einstein zu schreiben. Leider konnte das Buch nicht halten, was es versprach. An vielen Stellen ist es unrealistisch.

Ich hatte mich auf ein interessantes Buch gefreut und bin wirklich enttäuscht, da es das, was die Leseprobe , die ich vorher gelesen hatte, versprach nicht gehalten hat.

Die Autoren hätten aus der Geschichte mehr raus holen und mehr auf das Leben von Einstein eingehen können. Dies haben sie zwar an vielen Stellen im Buch auch gemacht, aber dann wurde wieder, für meinen Geschmack zuviel unnötiges erzählt, was den Lesespaß immer wieder verloren gehen ließ.

Einsteins Versprechen ( ISBN: 9783471350515) erschien am 10. Oktober 2011 im List Verlag.

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